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  Kinder und Hunde
 


Das mein Hauptberuf inzwischen "Familienhund" ist, habe ich schon auf der Seite "Beruflicher Werdegang" berichtet und diesen Beruf fülle ich mit Leib und Seele aus!
Familie, das ist das Rudel von uns Haushunden, denn obwohl wir uns zwar noch einige "wölfische" Eigenschaften bewahrt haben, so ist doch für uns das Zusammenleben mit "unseren" Menschen wichtiger, als das Miteinander mit Artgenossen [1], schließlich kam die Entscheidung für unser Zusammenleben zu allererst von uns!
Ich möchte hier nicht auf jedes Detail eingehen, aber es gibt Menschen, die solche Sachen in jahrelangen Studien mit menschlichen und hündischen Artgenossen untersucht haben, obwohl wir es ja schon lange gewusst haben. Für diejenigen, die das hier berichtete nicht so recht glauben können, finden sich hinter wichtigen Aussagen Zahlen, die zu einer entsprechenden Literaturstelle führen.
Obwohl wir Hunde nicht so wahnsinnig viel von langen Reden halten, haben wir uns euch Menschen schon seit vielen Generationen angepasst und extra für euch das Bellen "erfunden", von dem unsere wölfischen Vettern wiederum nicht allzuviel verstehen. Ich selber habe die Lautsprache noch um einige Vokabeln erweitert und mache mein Frauchen abends mit geschliffener Grammatik darauf aufmerksam, dass mein Abendessen ein wenig Verspätung hat. Das funktioniert prima, denn ich habe schon lange raus, dass das Bellen bei euch Menschen höchstens als Alarmgeber gefragt ist. Mein Frauchen sagt, dass ich diese ausdrucksstarke Sprache mit vielen Gurr- , Quietsch-, Knurr- und Jaullauten wohl von meinem Vater gelernt habe und ist mächtig stolz darauf.
 
Nun soll es hier um einen besonders wichtigen Teil der Familie gehen, nämlich um die Kinder und darum, wie  S I E  sich mit uns Hunden verstehen und unterhalten. Im Gegesatz zu euch Erwachsenen lesen vor allem kleinere Kinder keine Bücher über Hundeerziehung, bevor sie sich mit uns unterhalten. Ihr "Welpenstadium" ist in manchen Punkten zwar dem unseren ähnlich, jedoch gibt es auch Stoff für  etliche Missverständisse. Kleine Kinder sind oft lauter und grober, als ihr Erwachsenen und das kann uns ganz schön durcheinanderbringen. Umgekehrt missverstehen viele Kinder unsere Art euch spielerisch festzuhalten, denn wir müssen dafür unsere Zähne benutzen. da Kinder kein bewegliches Fell haben und ihre Haut dünner ist, als die unserer Welpen, kann das im Getümmel schon mal etwas weh tun. Andererseits gibt es, nicht nur für mich!, kaum etwas schöneres, als mit Laura Unfug auszuhecken, oder mit ihr zu kuscheln. Wenn Laura auf eine ganz besondere Art und Weise zu Lachen beginnt, dann weiß ich, dass sie dann gern mit mir herumbalgen und gegenseitiges Fangen spielen möchte und wenn sie es sich gemütlich macht, weiß ich, dass sie jemanden zum Kuscheln sucht. Und ihr könnt mir glauben; wenn man sich so gut versteht, wie wir zwei, dann gibt es nichts Schöneres!

Hier und im angegliederten Blogbereich soll den speziellen Seiten der Hund-Kind-Beziehung ein Forum geboten werden und ich werde versuchen einige Facetten dieser besonderen Beziehung zu beleuchten.



Literaturstellen:

[1] Sorry, aber diese Liste ist leider noch in Arbeit (dafür gibt es aber schon einige Einträge in der Bücherliste)









      







































































































































































































































































































































































































































































































Hundewissen für Kinder, evtl. Kinder-taugliche Unterseite auf der Kinder direkt angesprochen werden
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